Funk-Heizkörperregler über Home-Server-Software und PC-Funk-Interface ansteuern

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Funk-Heizkörperregler über Home-Server-Software und PC-Funk-Interface ansteuern

Samstag, 21. April 2012

Im April 2012 kaufte ich bei einem Elektronikversandhaus, der ELV Elektronik AG in Leer, ein PC-Funk-Server Interface (FHZ 1000 PC) inkl. einer Software zur Ansteuerung verschiedener Komponenten. Die mitgelieferte Software wird in der Bedienungsanleitung vom PC-Funk-Interface als Home-Server-Software bezeichnet.

Für mich besonders interessant ist die Möglichkeit mit diesem System die Funk-Heizungsregelung FHT80b anzusteuern. Denn einige mit dieser Funk-Heizungsregelung funktionsgleiche Funk-Heizkörperregler sind in unserem Haushalt seit einiger Zeit in Betrieb.

Mit der Home-Server-Software und dem PC-Funk-Interface möchte ich die in unserem Haushalt installierten Funk-Heizkörperthermostate zentral von meinem PC aus ansteuern.

Am 14.04.2012 nahm ich das PC-Funk-Interface und die Home-Server-Software erfolgreich in Betrieb. Ich positionierte das PC-Funk-Interface an einem geeigneten Ort und stellte eine Verbindung des PC-Funk-Interface über ein USB-Kabel mit meinem PC her. Ich installierte die Home-Server-Software auf meinem PC und konfigurierte das System so, dass ich die in unserem Haushalt installierten Funk-Heizkörperregler vom PC aus ansteuern konnte.

Achtung: Ich beschreibe in diesem Artikel, wie ich bei der Installation und Konfiguration eines PC-Funk-Server Interface und einer Home-Server-Software vorgegangen bin. Meine Beschreibung ist keine Anleitung zur Installation/Konfiguration eines solchen Systems. Meine Beschreibung kann Fehler enthalten und sie kann auch Gefahren übersehen! Meine Beschreibung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Meine Beschreibung ist keine Empfehlung und keine Beratung. Meine Beschreibung hat keine Allgemeingültigkeit; sie muss nicht auf andere Fälle übertragbar sein. Wenn man selbst so ein System installieren möchte, sollte man über das entsprechende Wissen, die notwendige Erfahrung und die notwendigen Fachkenntnisse verfügen. Ansonsten sollte man die Arbeiten einer Fachkraft überlassen.

Rechtlicher Hinweis: In diesem Artikel erwähnte Marken, Produkt- und Firmennamen können Marken oder Handelsnamen ihrer jeweiligen Eigentümer sein. Verwendete Marken- und Produktnamen sind Handelsmarken, Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der entsprechenden Inhaber.
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Ist-Zustand in unserem Haushalt vor Installation der Home-Server-Software

Im Jahr 2011 kaufte ich mehrere Sets Funk-Heizkörperregler (LIFETEC® MD 12050) bei einem Discounter in der Nähe unseres Wohnortes ein.

Jedes Set beinhaltete eine Funksteuerung (Programmierbarer Raumthermostat, Bedien- und Regeleinheit), einen Stellantrieb (Ventilantrieb) und einen Tür-Fenster-Kontakt. Auf der Verpackung der Funk-Heizkörperregler stand: „Funktionsgleich mit ELV FHT 80B Set“. Diese Funk-Heizkörperregler installierte ich in einigen Räumen unseres Hauses.

Der Raumthermostat (Bedien- und Regeleinheit) wurde im jeweiligen Raum an geeigneter Stelle an einer Wand installiert. Im Rahmen der Installation erfolgten eine Installation von einem/mehreren Ventilantrieben und eine Zuordnung des Raumthermostaten zu einem/mehreren Ventilantrieben. Ggf. erfolgte auch eine Installation und Konfiguration von Tür-Fenster-Kontakten:

An der Bedien- und Regeleinheit wurden Einstellungen vorgenommen wie Datum und Uhrzeit, Sicherheitscode, Anzahl der Ventilantriebe. Es erfolgte ein Synchronisieren der Ventilantriebe mit dem Raumthermostat und eine Konfiguration der Tür-Fenster-Kontakte.

Mit Stand von Anfang April 2012 sind in unserem Haushalt 7 Programmierbare Raumthermostate (Bedien- und Regeleinheit) und 9 Ventilantriebe installiert. Es befindet sich jeweils eine Bedien- und Regeleinheit im Wohnzimmer, im Arbeitszimmer, auf dem Flur, in der Küche, im Badezimmer, im Gäste-WC und im Schlafzimmer.

Bis auf den Raumthermostaten im Wohnzimmer steuert jeder der Programmierbaren Raumthermostate einen Ventilantrieb. Der Programmierbare Raumthermostat in der Stube steuert 3 Ventilantriebe. Möglich sind bis zu 8 Ventilantriebe pro Programmierbarem Raumthermostat. Die Ventilantriebe sind an den entsprechenden Heizkörpern anstelle der normalen Heizkörperthermostate montiert und steuern das Heizungsventil mit einem Motor.

Nach erfolgreicher Installation kann ein Programmierbarer Raumthermostat in den Betriebsarten Automatikbetrieb, manueller Betrieb oder Urlaub-/Partyfunktion arbeiten. Es lassen sich Vorgabewerte für gewünschte Solltemperaturen (Komforttemperatur, Absenktemperatur und Fenster-auf-Temperatur) einstellen. Es lassen sich für jeden Wochentag individuelle Zeitprogramme programmieren. Dabei lassen sich für jeden Wochentag 2 Zeiträume programmieren in denen die Komforttemperatur gelten soll. Außerhalb dieser Zeiträume gilt dann die Absenktemperatur.

Ist die Betriebsart Automatikbetrieb gewählt, erfolgt abhängig vom programmierten Zeitprogramm, ein selbstständiger Wechsel zwischen Komforttemperatur und Absenktemperatur. In der Betriebsart Automatikbetrieb kann eine vorübergehende Veränderung der Solltemperatur erfolgen. Der Raumthermostat kehrt dann beim nächsten regulären Temperaturwechsel des Zeitprogramms wieder zu den Einstellungen des zeitgesteuerten Programms zurück.

In der gewählten Betriebsart „manueller Betrieb“ kann wie bei einem herkömmlichen Heizkörperthermostaten die gewünschte Raumtemperatur eingestellt werden. Die eingestellte Raumtemperatur bleibt in der Betriebsart „manueller Betrieb“ unverändert; es erfolgt kein automatischer zeitgesteuerter Wechsel.

Bei der Wahl der Betriebsart „Urlaubs-/Partyfunktion“ kann ein Temperaturwert und ein Zeitraum eingestellt werden. Für den gewählten Zeittraum behält der Raumthermostat den eingestellten Temperaturwert. Nach Ende des Zeitraums schaltet der Raumthermostat in den Automatikbetrieb.

Zusätzlich ist auch die Anbindung eines Tür-Fenster-Kontaktes an den Raumthermostat möglich. Über einen Tür-Fenster-Kontakt kann eine Absenkung der Temperatur auf einen separat einstellbaren Wert erfolgen. Wenn ein Tür-Fenster-Kontakt verwendet wird, wird bei geöffnetem Fenster oder geöffneter Tür die im Raumthermostat eingestellte Fenster-auf-Temperatur eingestellt.

Die Einstellung und Konfiguration der Programmierbaren Raumthermostate führte ich bisher immer direkt an dem jeweiligen Programmierbaren Raumthermostat durch.


Lieferumfang von PC-Funk-Interface und Home-Server-Software

Am 14.04.2012 erhielt ich das PC-Funk-Interface inkl. der Home-Server-Software per Nachnahme geliefert. Ich packte das Paket aus und überprüfte den Lieferumfang. Das Paket enthielt das PC-Funk-Interface, ein ca. 1,60 m langes USB A-B-Kabel, eine CD mit der Home-Server-Software, ein Blatt Papier mit dem Freischaltcode für die Professional-Version der Home-Server-Software, ein rotes Blatt Papier mit einem Wichtigen Hinweis, ein Dokument mit dem Namen „EG Konformitätserklärung“ und eine Bedienungsanleitung für das PC-Funk-Interface.


Bedienungsanleitung für das PC-Funk-Interface lesen

Dem PC-Funk-Interface war eine Bedienungsanleitung beigefügt. Ich las die Bedienungsanleitung vor der ersten Inbetriebnahme komplett und sorgfältig durch.

PC-Funk-Interface über USB an PC anschließen.

Auf meinem PC ist das Betriebssystem Microsoft® Windows 7 installiert. Ein freier geeigneter USB-Port war an dem PC vorhanden.

Das mitgelieferte USB-Kabel hatte eine Länge von ca. 1,6 m. Mit einer USB-Verlängerung von 3 m Länge verlängerte ich das Kabel. Ich positionierte das PC-Funk-Interface an geeigneter Stelle und stellte eine Verbindung des PC-Funk-Interfaces über das USB-Kabel mit einem USB-Port an meinem PC her.

Daraufhin erschien die Meldung: „Die Gerätetreibersoftware wurde nicht installiert. Klicken sie hier, um Details zu erhalten.“.

Ich brach hier zunächst die Treiberinstallation ab und installierte erst einmal die Home-Server-Software.

Home-Server-Software von der mitgelieferten CD installieren

Ich versuchte die Home-Server-Software von der mitgelieferten CD zu installieren. Der Versuch schlug unter dem Betriebssystem Microsoft® Windows 7 fehl. Im Laufe der Installation erschien die Fehlermeldung „Das Betriebssystem ist zum Ausführen von FHZ 1xxx PC nicht geeignet.“.

Home-Server-Software von Website heruntergeladen

Da die Installation der auf der CD mitgelieferten Home-Server-Software unter dem Betriebssystem Microsoft® Windows 7 nicht klappte, lud ich mir eine aktuelle Version der Home-Server-Software von der Website des Elektronikversandhauses ELV herunter.

Die Home-Server-Software wurde dort in einer Datei mit dem Namen fhz1000pc_software_v2_1.zip zur Verfügung gestellt. Ich lud die Datei herunter und speicherte die Datei auf meinem PC. Dann extrahierte ich die in dem Archiv vorhandenen Dateien in ein bestimmtes Verzeichnis.

Aus Gerätemanager die Treiber installieren

Jetzt versuchte ich noch einmal die Treiber für das Funk-Interface zu installieren. Meine Idee war, die Treiber aus den gerade heruntergeladenen Dateien zu installieren.

Ich startete den Gerätemanger. Dort war unter „Andere Geräte“ die ELV FH 1000 PC zu sehen. Unter den Eigenschaften von ELV FH 1000 PC konnte ich sehen, dass die Treiber für dieses Gerät nicht installiert wurden. Ich klickte auf Treiber aktualisieren. Im nächsten Fenster wählte ich „Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen.“. Als Ort um nach Treibersoftware zu suchen wählte ich das entsprechende Unterverzeichnis wo ich die zuvor heruntergeladenen Software extrahiert hatte: „. \ELV-Software-2.1\drivers“.

Ich startete die Treiberinstallation durch entsprechendes Klicken. Im Ergebnis wurde die Treibersoftware erfolgreich installiert.

Home-Server-Software installieren

Ich startete die Datei mit dem Namen Setup_FHZ1300PC.exe. Daraufhin startete die Installation der Home-Server-Software. Ich folgte den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Als Sprache für die Setup Installation der Home-Server-Software wählte ich „Deutsch“ aus und klickte auf den Button OK.
Es erschien ein neues Fenster. Dort bestand die Möglichkeit das Ziel-Verzeichnis für die Home-Server-Software einzugeben. Vorgeschlagen war bereits das Verzeichnis C:\Program Files\FHZ1300PC. Ich beließ das Verzeichnis und tippte auf den Button Weiter.
Das Programm wurde jetzt installiert.
Nach einiger Zeit erschien die Meldung, dass das Setup erfolgreich abgeschlossen wurde.

Home-Server-Software konfigurieren

Das Programm startete. Anschließend erschien ein Fenster mit dem Namen Modulauswahl. In diesem Fenster hatte ich die Möglichkeit ein Modul auszuwählen. Das Fenster schloss ich aber zunächst.

Ich befand mich jetzt im Hauptfenster des Programms.
Ich wählte im Menü Konfigurieren und dann Hardware-Schnittstelle. Ein neues Fenster öffnete sich. Dort klickte ich auf den Button „Upgrade auf Professional-Version“.
Es erschien ein Fenster mit dem Namen „Professional-Version aktivieren“.
Es wurde die Seriennummer der Hardware angezeigt.
Ich gab in das Feld Freigabecode den Freigabecode ein, der dem Gerät auf einem DIN-A4 Blatt beigelegt war. Dann klickte ich auf den Button OK. Die Software bestätigte meine Eingabe mit einer OK Meldung.

Hilfetexte lesen

Im Menü des Hauptfensters gibt es unter dem Menüpunkt Hilfe den Untermenüpunkt Hilfetexte. Dort gibt es eine ausführliche Online Hilfe zu dem Programm. Diese habe ich gelesen. Für die Anwendung des Programms und auch für das Verständnis meiner Beschreibung halte ich es für wichtig diese Anleitung zu lesen und zu verstehen.

Funk-Heizkörperregler als Modul innerhalb der Home-Server-Software hinzufügen

Ich fügte die Funk-Heizkörperregler, die bereits in den Räumen unseres Hauses installiert waren, innerhalb der Home-Server-Software hinzu.

Nachfolgend beschreibe ich wie ich dabei für einen Funk-Heizkörperregler vorgegangen bin.

Neues Modul hinzufügen

Im Rahmen des Hinzufügens eines neuen Moduls muss die Adresse des Moduls eingegeben werden. Weiterhin muss das Modul mit der Home-Server-Software  synchronisiert werden.

Adresse des Moduls bestimmen

Die Adresse des Moduls las ich an der entsprechenden Bedien- und Regeleinheit ab. Dabei ging ich wie folgt vor. Ich drückte an der Bedien- und Regeleinheit die Taste PROG und hielt sie gedrückt bis Sond im Display abzulesen war. Dann ließ ich die Taste PROG los. Ich drehte am Wählrad bis Code erschien. Ich drückte die Taste Prog und las den Wert für Code 1 ab. Hier 074. Ich drückte erneut die Taste Prog und las den Wert für Code 2 ab. Hier 067. Danach drückte ich noch 2x die Taste Prog. Für die Adresse sind jeweils nur die beiden letzten Ziffern des Code relevant. Aus dem in diesem Beispiel angegeben Werten ergibt sich somit die Adresse 7467.

Neues Modul im Programm hinzufügen

Ich wählte im Hauptfenster der Home-Server-Software aus dem Menü Konfigurieren und dann Modulauswahl aus.

Es öffnete sich ein Fenster mit dem Namen Modulauswahl.
In der links angezeigten Modul-Liste wählte ich durch anklicken „FHT80b –Raumregler FHT80b“ aus.
Ich klickte in der Fenstermitte auf den Button mit dem roten Pfeil.
Daraufhin erschien ein Fenster indem ich den vorgegebene Bezeichnung des Moduls änderte. Ich gab „Arbeitszimmer“ ein und klickte auf den Button OK.
Das von mir ausgewählte Modul war jetzt in der rechts angezeigten Liste „verwendete Module“ eingetragen.
Ich markierte das Modul in der Liste und klickte auf den Button Bearbeiten.
In dem sich jetzt öffnenden Fenster gab ich die zuvor von mir bestimmte Adresse des Moduls in das Eingabefeld mit dem Namen Adresse ein. Weiterhin gab ich Name, Bezeichnung und Standort ein. Dann klickte ich auf den Button „Schliessen“.

Modul synchronisieren

Ich wählte im Hauptfenster der Home-Server-Software aus dem Menü Ausführung und dann Starten aus. Es erschien ein Visualisierungsfenster.

An der Bedien- und Regeleinheit drückte ich die Taste PROG und hielt sie gedrückt bis Sond im Display abzulesen war. Dann ließ ich die Taste PROG los. Ich drehte am Wählrad bis Cent erschien. Ich drückte die Taste Prog und stellte mit dem Wählrad den Wert nA ein. Dann drückte ich auf die Taste Prog.

Informationen zum Funk-Heizkörperregler in der Home-Server-Software anzeigen

Nach einigen Minuten wurden die Daten des Funk-Heizkörperreglers im Visualisierungsfenster angezeigt.

Weitere Funk-Heizkörperregler hinzufügen

So wie gerade beschrieben fügte ich jetzt nach und nach alle in unserem Haushalt installierten Funk-Heizkörperregler hinzu.

Anwendung der Home-Server Software

Starten der Home-Server-Software

Ich starte das Programm unter Windows® 7 durch Anklicken des Buttons mit dem Namen FHZ1300PC.
Daraufhin erschien das Hauptfenster des Programms.
Mein gespeichertes Projekt war bereits automatisch geladen; der Projektname wurde im Hauptfenster angezeigt.

Im Menü des Hauptfensters wählte ich Ausführung und dann Starten.
Es erschien ein Visualisierungsfenster (Kleine Rahmen) indem die Zustände und Werte der Objekte angezeigt wurden. Jedes Objekt (Raumthermostat) ist mit einem speziellen Objektrahmen umgeben. Zu Anfang wurde für jedes Objekt (Raumthermostat) nur der Name angezeigt. Nach einigen Minuten werden nach und nach zu den einzelnen Objekten (Raumthermostaten) weitere Informationen angezeigt wie: Solltemperatur, der aktuelle Modus (Betriebsart), über Symbole (Sonne oder Mond) wird angezeigt ob die Komforttemperatur oder die Absenktemperatur eingestellt ist, weiterhin wird die aktuelle Ist-Temperatur im entsprechenden Raum angezeigt. Nach ca. 6 Minuten war die Darstellung vollständig; es wurden für alle 6 Raumthermostate die Daten angezeigt.

Einstellungen für die Raumthermostate ändern

Es besteht die Möglichkeit diverse Einstellungen für jeden Raumthermostat zu verändern: Durch anklicken des Raumthermostat Panel öffnet sich ein Fenster indem die Solltemperatur und die Betriebsart (Automatikbetrieb, manueller Betrieb oder Urlaub-/Partyfunktion) eingestellt werden können.

Durch klicken auf den Button unten rechts im Fenster werden mehr Daten angezeigt. Hier können Komforttemperatur, Absenktemperatur und Fenster-Auf-Temperatur sowie die Zeitprogramme für jeden Wochentag angepasst werden. 
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Übersichtsdiagramm von Home-Server-Software, PC-Funk-Interface und Funk-Heizkörperregler in unserem Haushalt



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