Meine Gedanken sind mein innerer Schatz

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An dieser Stelle schreibe ich darüber, was meine Gedanken aus meiner Sicht sind, was Gedanken für mich bedeuten und was ich tue, um meine Gedanken unter meine Kontrolle zu bringen. Bei dem, was ich schreibe, handelt es sich um meine persönliche Sicht auf die Dinge und meine persönliche Meinung. Meine Beschreibung hat keine Allgemeingültigkeit und stellt keine Anleitung dar.
 
Wenn ich in denke, dann rede ich mit mir in meinem Kopf. Gedanken sind auditiv. Ich höre dabei meine eigene Stimme,
 
Die meisten Gedanken, die ich jeden Tag denke, sind unterbewusst. Die Idee ist, durch bewusstes Denken die Gedanken unter meine Kontrolle zu bringen und sie dann ggf. entsprechend zu verändern.
 
Mit meinen Gedanken, die ich im hier und jetzt hege und pflege, erschaffe ich meine Zukunft. Durch meine Gedanken gestalte ich meine Erfahrungen heute, morgen, in einer Woche, in einem Monat und im nächsten Jahr.

Positive Fragen

Durch positive Fragen, die ich mir stelle, beeinflusse ich meine Gedanken in eine positive Richtung.

Solche Fragen können sein:

Was sind die Dinge, die ich gerne tue?

Was sind die Dinge, die ich gut kann?

Was sind die Dinge, von denen (über die) ich begeistert bin?

Was sind die Erfolge, die ich in meinem Leben bisher erlebt habe?

Was sind die Dinge, die mich in einen guten State bringen?

Was sind die Dinge, auf die ich stolz bin?

Was sind die Dinge, die ich gelernt habe, und bei denen ich schon besser bin als vorher?

Was sind die Dinge, die mir leicht fallen?

Was sind die Dinge, die ich im nächsten Jahr erleben möchte?
 
Zu jeder Frage habe ich mir mindestens 50 Antworten aufgeschrieben.

Meinen inneren Schatz, meine Gedanken anwenden

Meine Gedanken sind mein innerer Schatz

Mit meinen Gedanken erschaffe ich meine Realität. Das sieht dann ungefähr so aus:
 
Auf meine Gedanken folgen meine Emotionen.
Auf meine Emotionen folgen meine Entscheidungen.
Auf meine Entscheidungen folgen meine Handlungen.
Auf meine Handlungen folgen meine Ergebnisse.
Meine Ergebnisse sind meine Realität.
 
Meine Realität ist mein aktuelles Leben. Da wo ich jetzt stehe. Alles was es um mich herum gibt: Mein Haus, meine Autos, meine Freunde, mein Arbeitsplatz, mein Bankkonto, meine Website. Meine Realität habe ich selbst erzeugt. Meine Realität habe ich aus meinen Ergebnissen geschaffen, die ich in meinem Leben produziert habe.
 
In meiner Realität gibt es so was wie eine Komfortzone. Diese Komfortzone gibt es in unterschiedlichen Bereichen. Meine Gesundheit, meine Beziehungen, meine Arbeit, meine Karriere, was auch immer.
 
Meine Ergebnisse im Außen sind ein Ergebnis meiner Innenwelt. Meine Ergebnisse sind z.B. meine aktuellen Beziehungen, meine Gesundheit, wie Fit ich bin, wie mein Kontostand ist, usw.
 
Meine Handlungen produzieren meine Ergebnisse. Meine Handlungen sind sowohl meine aktiven Handlungen, als auch die, die ich unterbewusst ausführe. Selbst wenn ich nichts tue, ist das auch eine Handlung. Wenn ich nicht regelmäßig Nordic Walking mache oder regelmäßig Jogge, dann ist das auch eine Handlung. Handlungen kann ich bewusst ausführen. Handlungen werden auch durch meine Verhaltensmuster unterbewusst ausgeführt.
 
Meine Entscheidungen bringen meine Handlungen hervor. Meine Entscheidungen treffe ich sowohl unterbewusst, als auch bewusst. Die meisten Entscheidungen treffe ich unterbewusst, es sind antrainierte Entscheidungen. Es sind Verhaltensmuster. Verhaltensmuster habe ich in allen möglichen Bereichen. Ich habe finanzielle Verhaltensmuster, Verhaltensmuster in meiner Beziehung, Verhaltensmuster in Bezug auf meine Gesundheit. Verhaltensmuster sind automatische Programme die tief in mir gespeichert sind. Entscheidungen sind geleitet von meinen inneren unbewussten Ängsten und meinem Bedürfnis nach Sicherheit, von meinen Zielen, von meinen Werten.
 
Grundsätzlich habe ich immer eine Wahl. Ich kann handeln oder nicht handeln. Wenn ich nicht handle, ist das auch eine Handlung. Ich kann jammern, meckern, beklagen, nörgeln, jemand die Schuld geben oder ich kann die Verantwortung für das übernehmen, was ich gerade kreiert habe.
 
Meine Entscheidungen formen meine Ergebnisse und damit mein Leben. Bewerbe ich mich auf die neue Stelle? Spreche ich den Menschen an, dem ich irgendwo begegne? Nehme ich an der Fortbildung, die mich interessiert, teil? Kaufe ich das Teil was mich stark interessiert? Spreche ich das aus, was ich aussprechen sollte oder drücke ich mich davor? Schau ich mir regelmäßig meine Ausgaben, Einnahmen und meinen Kontostand an oder drücke ich mich davor? Mache ich heute Nordic Walking oder einen anderen Sport oder lasse ich es?
 
Meine Emotionen sind meine Gefühle. Vor jeder meiner Entscheidungen steht eine Emotion. Emotionen sind Energie. Meine Gefühle mach ich mir selbst, entweder bewusst oder unbewusst. Meine Gefühle passieren mir nicht einfach.
 
Meine Gedanken sind meistens unbewusst. Das können mehr als 60.000 unterbewusste Gedanken pro Tag sein. Alle meine Gedanken beeinflussen meine Stimmung, also die Frequenz meiner Schwingung, die ich aussende. Meine Gedanken sind die größte Kraft in mir. Es ist gut Gross zu denken. Meine Gedanken sind mein wahres Potenzial, meine Träume, meine Ziele, meine Leidenschaft. In der Vergangenheit habe ich in Gedanken alles möglich bewertet. Z.B. den Trainer, den Autofahrer vor mir, einen Kurs, einen Preis, das Angebot. Heute beobachte ich viel mehr ohne zu bewerten. Mir ist wichtig: Wie fühle ich mich gerade und welche Gedanken denke ich gerade. Wenn ich nur gute Gedanken denke, dann macht es Puff und alles fällt an seinen Platz.

Was tue ich um unbewusste und negative Gedanken zu vermeiden

Wenig Fernsehen schauen und wenig Radio hören. Mit Bedacht in den sozialen Medien nach Informationen suchen. Dadurch verhindere ich, dass negative Sachen in mein Unterbewusstsein gelangen.
 
Im Hier und Jetzt leben. Einfach im Moment leben. Keine Gedanken an die Vergangenheit und keine Gedanken an die Zukunft. Das kann ich sehr gut beim Duschen, beim Zähneputzen, beim Nordic Walking, beim Joggen, beim Autofahren, wenn ich Arbeiten am Haus und im Haushalt ausführe, also grundsätzlich bei fast jeder Tätigkeit die ich im Laufe des Tages ausführe.

Wie kann ich meine Gedanken beeinflussen

Ich kann mir die richtigen Fragen stellen und damit das Steuern, worauf ich meinen Fokus lenken will. Es ist so, dass das worauf ich meinen Fokus lege wachsen wird. Und es ist meine Entscheidung ob ich an Probleme oder an Herausforderungen denken will. Es ist meine Entscheidung ob ich meinen Fokus auf das Negative oder auf das Positive lenke. Ich achte darauf, dass ich Gedanken finde die sich besser anfühlen und bewege mich Schritt für Schritt auf der emotionalen Leiter nach oben.

Die Qualität meiner Fragen bestimmen die Qualität meines Lebens. Die Qualität meiner Fragen führt zur Qualität dessen worauf ich meinen Fokus lege. Die Qualität meines Fokus führt dann zur Qualität meiner Gedanken.
 
Ich bestimme also selbst die Qualität meines Lebens.
 
Ich mag es positiv zu denken und mir gute Fragen zu stellen:
Was ist das Gute daran?

Was gewinne ich aus der Situation?

Was kann ich daraus lernen?

Was kann ich besser machen?

Was soll mir diese Situation zeigen?

Warum bekomme ich diese Botschaft?

Worin liegt das Geschenk für mich?

Wo ist die Perle?

Bringt es mich weiter?

Meditieren

Meditieren zählt zu meinen Gewohnheiten.

Die Idee beim Meditieren ist den Kopf „leer“ zu kriegen.

Meine Aufgabe ist es meine Gedanken unter meine Kontrolle zu bringen.
Sich hinsetzen und jeden Gedanken zu kontrollieren funktioniert allerdings nicht.
Meditieren geht in die Lücke zwischen den Gedanken.
Beim Meditieren wird es ruhiger im Kopf. Es fällt mir leichter zu beobachten, wie es mir geht.
Dadurch dass ich weniger Gedanken denke, fällt es mir dann leichter Gedanken absichtlich zu denken.
Die Idee ist es das Gehirn solange zu langweilen, bis es aufhört zu denken.

Wenn beim Meditieren Gedanken kommen, dann beobachte ich sie und lasse sie vorbeirauschen. Dann konzentriere ich mich wieder auf meinen Atem. Ich beobachte, wie ich ein- und ausatme, wie der Bauch sich beim einatmen hebt und bei ausatmen senkt. Ich beobachte, wie die Luft durch die Nase in die Lunge strömt.

Ich nutze gerne geführte Meditationen.

Mir ist es wichtig regelmäßig zu meditieren, am besten jeden Tag möglichst zu gleichen Uhrzeit.

Meinung, Anregungen und Kritik