Ziele finden und erreichen

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An dieser Stelle schreibe ich darüber, was Ziele aus meiner Sicht sind, was Ziele für mich bedeuten und was ich tue, um meine Ziele zu finden und sie dann zu erreichen. Bei dem, was ich schreibe, handelt es sich um meine persönliche Sicht auf die Dinge und meine persönliche Meinung. Meine Beschreibung hat keine Allgemeingültigkeit und stellt keine Anleitung dar.
 
Ziele basieren auf Werten, sie werden auf dem Hintergrund von Werten festgelegt. Dass bedeutet, dass wenn ich Ziele formuliere, diese auf Basis meiner Werte formuliert sind. Andere Werte können dann auch zu anderen Zielen führen. Werte haben meist einen langfristigen und dauerhaften Bestand.
 
Ziele können Visionen sein, ein Ziel kann auch ein Wunsch sein oder eine Idee oder ein Traum. Ziele können aus einem Mangel heraus entstehen. Es kann aber auch sein, dass der heutige Zustand ganz wunderbar ist und es gibt einen weiteren wundervollen Zustand in der Zukunft.
 
Ziele sind mir wichtig. Mir geht es darum Ziele zu finden, zu formulieren und sie dann zu erreichen. Meine Ziele müssen genau und konkret sein.
Mir ist es wichtig den Fokus auf das Erreichen des Ziels zu legen und den Fokus auch dort zu halten. Ich vermeide Ablenkungen. Handlungen und Aktionen sind notwendig, um das Ziel zu erreichen. Energie ist wichtig.
 
Ziele kann man gut in kleine Teile (Zwischenziele) aufteilen, die dann jeweils leicht zu erreichen sind.
 
Wollen, können und dann tun. Ich will das Ziel erreichen, ich kann das Ziel erreichen. Ich erreiche das Ziel. Kann ich nicht kenne ich nicht, das hat früher mein Vater schon gesagt.
Ich kann nicht heißt für mich ich will nicht.
 
Bei Zielen geht es um alle Arten von Zielen. Das sind materielle Dinge und es sich auch andere Dinge. Auf der einen Seite Dinge wie Auto, Haus auf der anderen Seite eine liebevolle Beziehung oder eine angenehme Arbeitsstelle oder ein Ort an dem ich gerne lebe. Eine Arbeit die mir wirklich gut tut, die Spaß macht, wo ich jeden Tag sehr gerne hingehe.

Der Ausgangspunkt

Jeder Veränderungsprozess hat einen Ausgangspunkt einen Ausgangszustand.
Die Frage ist, wie ist dein gegenwärtiger Ausgangspunkt. Wie ist der Punkt von dem aus du startest

Wo will ich hin, das Optimum planen

Ein Ziel ist ein in der Zukunft angestrebter Zustand.
Bei Zielen geht es mir nicht darum Fehler zu vermeiden.
Mir geht es darum, wie kann ich für mich Ziele finden, die mich wirklich begeistern?
Was wäre das Optimum aus meiner Sicht? Ich möchte mich nicht am Minimum orientieren.
Ich liebe es Probleme zu lösen. Wenn ich mir ein Ziel setze, dann habe ich ein „Problem“, was ich dann lösen kann.
 
Ich habe mir angewöhnt bei Zielen immer das Optimum zu planen. Das Optimum für mich. Das gilt für kleine Dinge genauso wie für größere. Z.B. ein neuer Gartenschlauch, eine neue Tastatur, ein Werkzeugkoffer.

Für die Zielfindung in den erreichten Zustand gehen

Für die Zielfindung gehe ich in Gedanken in den erreichten Zustand. Ich tue so, als habe ich das Ziel schon erreicht. Dieser Zustand kann so hoch schwingen, dass er aus heutiger Sicht kaum erreichbar scheint. Es ist gut wenn ich witzig bin. Ich fühle mich in dem Zustand gut. Ich bin begeistert.
 
Ich träume groß. Ich mache mir im Kopf ein großes Bild von einer realen Situation in der Zukunft. Das Bild ist größer als normal. Es ist farbig, bunt, ich stelle mir alles vor, was ich sehe, höre, rieche, schmecke und fühle.
Ich denke nur an Dinge, die mir gute Gefühle machen.
Ich bade sozusagen im Ergebnis. Ich gehe in den Bildern spazieren. Ich bade in allen Wahrnehmungskanälen im Endergebnis.
 
Und dann mach ich einen Schnitt. Zack, ich tue ganz was anderes. Ich stoppe mitten im großen Traum. Ich setze einen Separator. Zack, der Vorhang fällt. Wichtig ist nichts zu kommentieren.
 
Der Schnitt ist wichtig, damit ich nicht nach Gründen suche, warum ich es doch nicht erreichen will. Damit ich mir das Ziel nicht wieder ausrede. Damit ich nicht darüber grüble. Und mir nicht Fragen wie die folgenden Stelle: Wer soll das bezahlen? Brauche ich das wirklich? Muss das den jetzt schon wieder sein?
 
Das was ich gerade beschrieben habe, kann ich immer mal wieder wiederholen.
Das kann ich mit jedem einzelnen Wunsch oder Ziel machen. Unabhängig davon, ob es etwas Materielles ist oder ob man es mit Geld nicht kaufen kann. Geht bei Lebenszielen, beruflichen Zielen, Privaten Zielen, Persönlichen Zielen. Egal ob es sich um kleine Dinge handelt oder ob es sich um große Dinge handelt. Die Größe ist nicht entscheidend. Es kann sich um einen großen Lebenstraum oder einen neuen Stift handeln. Dem Gehirn ist es egal, ob die Dinge groß oder klein sein.
 
Ich möchte meine Ziele auf leichte und angenehme Art und Weise erreichen.

Zielformulierung im NLP 

Ziele finden und erreichen

Durch die Anwendung von NLP kann ich meine Denkweisen und Verhaltensmuster ändern.
Das geht gut durch die Formulierung von Zielen. Ich setze mir gerne Ziele. Dabei achte ich dann auf die folgenden Dinge:
 
1.)   Das Ziel Positiv zu formulieren. Ein negatives Ziel wäre ein Vermeidungsziel.
2.)   Das Ziel muss durch mich selbst, also dass was ich mache und tue, erreichbar sein. Das Ziel zu erreichen ist eine Herausforderung. Es ist nichts, das ohne absichtliches Handeln eintreten wird.
3.)   Ergebnis im erreichten Zustand beschreiben. Ich verwende für die Zielbeschreibung keine Modaloperatoren. Modaloperatoren sind Worte wie müsste, können, würde, brauchen, wollen, sollen, mögen, könnte, wollte, sollte. Ich beschreibe das Ziel in der Gegenwart. So als ob ich es schon erreicht habe.
4.)   Das Ziel soll hinzu orientiert sein und nicht weg von was anderem.
5.)   Das Ziel konkret beschreiben. Das Ziel soll weder eine Negation noch einen Vergleich enthalten.
6.)   VAKOG: Ergebnis im erreichten Zustand. Das Ziel in allen Wahrnehmungskanälen (VAKOG) sinnlich konkret beschreiben. Das was ich sehe, höre, fühle, rieche und schmecke. Ich stelle mir das Endergebnis in allen Sinnen vor und bade sozusagen darin.
7.)   Woran merke ich, dass ich das Ziel erreicht habe. Ich formuliere woran ich merke, dass ich das Ziel erreicht habe. Was ist dann anders, wenn ich das Ziel erreicht habe?

8.) Ziel kritisch hinterfragen: Vorteil erreicht, Nachteil erreicht, Vorteil nicht erreicht, Nachteil nicht erreicht.

Ziel formulieren und in Zwischenziele unterteilen

„Ich bin so glücklich und dankbar dafür, dass…“
Durch diese Formulierung gebe ich dem Universum und meinem Unterbewusstsein zu verstehen, dass ich mein Ziel auch tatsächlich erreichen werde.
 
Das Ziel schriftlich formulieren.
Dann geht es um das tun. Es ist mein Einsatz der entscheidet, ob ich das Ziel tatsächlich erreiche.
 
Das Ziel in Zwischenziele unterteilen.
Wenn ich beständig auch nur kleine Teile erledige werde ich mein Ziel erreichen.
Beispiel ist das ausgraben der Baumwurzel bei uns im Garten.
Ich arbeite jeden Tag ungefähr eine halbe Stunde, um mein Ziel zu erreichen. Da bin ich konstant und konsequent. Letztendlich führten die kleinen Schritte zum Erfolg.
Ich erhalte meinen Fokus aufrecht. Ich fokussiere mich auf das Ziel und arbeite konsequent jeden Tag daran.

Wie komme ich an meine Wünsche und Ziele

Ich sammle Dinge die mir gefallen könnten. Ich sammle diese Dinge indem ich sie mir vorstelle und dann Notizen oder Bilder davon mache.
Viele Dinge werden wieder entfernt und viele Dinge kommen auch physikalisch in mein Leben. Auf Flohmärkten schaue ich mir alles Mögliche an und kaufe auch das eine oder andere.
 
Ich beobachte andere Menschen in ihrem Leben. Z.B. habe ich mir ein elektronisches Flipchart gekauft nachdem ich an Online Seminaren teilgenommen habe und es dort gesehen habe.

Konsequenzen

Es geht darum das Ziel zu hinterfragen.
Hier geht es um Glaubenssätze.
Angst vor Konsequenzen.
 
Vorteil erreicht? Was passiert, wenn ich mein Ziel erreiche?
Nachteil erreicht? Was passiert nicht mehr, wenn ich mein Ziel erreiche?
Vorteil nicht erreicht? Was passiert, wenn ich mein Ziel nicht erreiche?
Nachteil nicht erreicht? Was passiert nicht mehr, wenn ich mein Ziel nicht erreiche?
 
Diese vier Fragen sollten die positiven und negativen Aspekte des Ziels beantwortet haben.
Diese ganzen Antworten in einer Liste aufschreiben. Dann kam man sich zwischendurch immer mal wieder diese Listen anschauen.

Meinung, Anregungen und Kritik